Gemeinschaftspraxis an der Bahnhofstraße

AKTUELLES



28.03.2020: Finden Sie uns auf Facebook

Um möglichst schnell aktuelle Informationen zur Coronalage und über unsere Praxis weitergeben zu können, haben wir uns trotz aller Vorbehalte entschlossen, eine Facebook-Seite anzulegen. So können Sie uns "folgen". 

Wir sind dort unter dem Namen  

Gemeinschaftspraxis Ostercappeln

 zu finden. 

Auf eine direkte Verlinkung haben wir aus Gründen der Datensicherheit verzichtet.




25.03.2020: Gemeinsam auf Abstand


Mit dem unten stehenden Foto knüpfen wir stellvertretend für unser gesamtes Team an die Appelle von medizinischem Personal in ganz Europa an:

Auch von uns der Rat an alle , die nicht unbedingt das Haus verlassen müssen, dort zu bleiben und soziale Kontakte zu meiden, um so eine weitere Ausbreitung des Coronavirus zu bremsen.





Die angekündigte Plexiglasscheibe zum Schutz unserer Mitarbeiterinnen ist mittlerweile installiert. Dieser Eigenschutz ist notwendig, damit wir auch in Zukunft für Sie da sein können.



 


Zunehmend werden wir dazu übergehen, beim Patientenkontakt Mundschutz zu tragen. Wir bitten um Ihr Verständnis für diese außergewöhnlichen Maßnahmen in einer sehr außergewöhnlichen und herausfordernden Zeit.

Wie selten zuvor wird es in nächster Zeit auf gegenseitige Solidarität und Rücksicht ankommen.


Um Sie besser zu schützen, haben wir unsere Sprechstunden umstrukturiert, damit es hier nicht  zu einem Kontakt zwischen möglicherweise infektiösen und anderen Patienten kommt. Somit bleibt es für alle, insbesondere auch chronisch kranke Menschen, möglich die Praxis aufzusuchen, ohne fürchten zu müssen, sich dort zu infizieren. Bitte vereinbaren Sie also in jedem Fall vorher einen Termin.


An dieser Stelle möchten wir uns bedanken für die vielen freundlichen Rückmeldungen und auch die tatkräftige Unterstützung, die wir von Ihnen erhalten!




21.03.2020: Corona im Landkreis Osnabrück


Das Coronavirus breitet sich weiter aus, und entgegen anders lautender Nachrichten ist es für uns weiterhin kaum oder gar nicht möglich, über offizielle Kanäle Schutzausrüstung zu erhalten. 


Aus diesem Grund werden wir in den nächsten Tagen Plexiglasscheiben auf dem Tresen installieren. Wir möchten damit der WHO-Empfehlung folgen, sich mit mechanischen Barrieren und Abstand vor einer möglichen Tröpfcheninfektion zu schützen. Dies mag unpersönlich, vielleicht abweisend wirken, ist aber in der aktuellen Situation unumgänglich.




Wir möchten uns auf diesem Weg auch für die uns entgegengebrachte Unterstützung durch private Initiative herzlich bedanken!




17.03.2020: Kontaktaufnahme mit der Praxis


Im Moment sind die Telefonleitungen oft überlastet. Sie können uns auch über die Email gp.bahnhofstr@osnanet.de erreichen. Wir kontrollieren mehrmals täglich das Email-Postfach und melden uns zurück, gegebenenfalls telefonisch.


Bitte nehmen Sie auf jeden Fall Kontakt mit uns auf, bevor Sie in die Praxis kommen, falls Sie unter Fieber, Husten oder anderen Infektsymptomen leiden!


Bei lebensbedrohlichen Notfällen wählen Sie die 112, außerhalb der Sprechzeiten erreichen Sie eine/n Arzt/In unter der 116 117, und das Gesundheitsamt Osnabrück steht Ihnen unter der Nummer 0541-501 1111 für medizinische Fragen im Zusammenhang mit dem Coronavirus zur Verfügung. Bitte nutzen Sie diese Nummer NUR für solche Zwecke. Für Fragen im Zusammenhang mit Urlaubsreisen können Sie sich auf den Seiten des Auswärtigen Amtes oder auf www.fit-for-travel.de informieren.


Wir halten die von der Bundesregierung verabschiedeten Maßnahmen für sinnvoll und bitten Sie, sich auch in Ihrem Umfeld entsprechend zu verhalten. Aus unserer Sicht besteht kein Anlass zur Panik, aber es ist wichtig, die Situation ernstzunehmen und die Geschwindigkeit, mit der sich das Coronavirus verbreitet, zu verlangsamen. 

Für weitere Informationen und Links verweisen wir auf unseren Kommentar vom 15.03.2020.




15.03.2020: Neues Coronavirus


Die Infektionen mit dem Coronavirus haben jetzt auch unsere Region erreicht. Die Zahl der Infektionen und Verdachtsfälle steigt im Moment sehr stark an.


Gerade als Arztpraxis müssen wir damit rechnen, mit Coronavirusinfektionen konfrontiert zu werden. Um den reibungslosen Ablauf der Patientenversorgung zu gewährleisten, bitte wir alle Patienten mit Symptomen einer Atemwegsinfektion oder Fieber sich auf jeden Fall telefonisch zur Terminabsprache zu melden und NICHT einfach in die Praxis zu kommen. Unsere Mitarbeiterinnen können dann am Telefon mit den Betroffenen vorab das weitere Vorgehen besprechen.


Kommen Sie auf keinen Fall mit Infektsymptomen unangemeldet in die Praxis! Sie würden sowohl andere, insbesondere immunschwächere, Menschen gefährden als auch riskieren, dass wir und unsere Mitarbeiter unter Quarantäne gestellt werden.


Es ist nicht möglich, alle Patienten, die Sorge haben, sie könnten sich infiziert haben, zu testen. Dafür reichen die vorhandenen Laborkapazitäten nicht aus. Es bleibt daher immer eine Einzelfallentscheidung. Diese wird nach festgelegten Kriterien und in Absprache mit dem Gesundheitsamt getroffen. Deshalb können sich Patienten mit Symptomen wie hohem Fieber, starkem Husten oder Atemproblemen auch selbst an das Gesundheitsamt wenden.


Menschen mit Infektsymptomen und solche, die aus Risikogebieten eingereist sind (z.B. Skiurlaub in Südtirol), sollten sich freiwillig für mindestens eine Woche in eine Selbstisolation begeben. Gleiches gilt für Kontaktpersonen zu Menschen, die positiv auf das Coronavirus getestet wurden. Mit diesen Maßnahmen helfen Sie, Infektionsketten zu unterbrechen und ältere und kranke Menschen zu schützen!

Wir bitten um Ihr Verständnis für diese Maßnahmen und bauen auf Ihre Unterstützung.


Um eine zeitgleiche Infektion mit Corona und Influenza bzw. Corona und Pneumokokken-Lungenentzündung zu verhindern, würden wir gerne auch jetzt noch Risikopersonen gegen Influenza und auch gegen Pneumokokken impfen. Leider gibt es für die entsprechenden Impfstoffe Lieferengpässe, so dass wir diese nicht immer vorrätig haben.



https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Quarantaene/Flyer.pdf?__blob=publicationFile


https://www.hoeflich-ohne-haende.de/fileadmin_hoh/user_upload/downloads/HoH_Poster_A2.pdf


https://www.kvwl.de/arzt/kv_dienste/info/berichte/dok/coronavirus/praxisschild_a3.pdf


https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Quarantaene/Flyer.pdf?__blob=publicationFile


https://www.kvwl.de/arzt/kv_dienste/info/berichte/dok/coronavirus/patienteninfo_coronavirus.pdf




Januar 2020: Grippe 2020


Als Vorbeugung für Grippe, Coronavirus und andere Infektionskrankheiten gelten die allgemeinen Hygieneempfehlungen wie häufiges Händewaschen und   desinfizieren. Besonders das Händeschütteln ist ein leichter Übertragungsweg und sollte daher möglichst vermieden werden. Auch Tröpfcheninfektionen, z.B. über Husten und Niesen sind häufige Infektionswege, daher empfiehlt es sich, nicht in die Hände, sondern z.B. die Ellenbeuge zu husten, bzw. zu niesen.

Gegen die Grippe ist natürlich eine Impfung möglich, sie ist sogar noch jetzt zu empfehlen, wobei zu beachten ist, dass die Schutzwirkung erst ca. eine Woche nach der Impfung beginnt.

Grundsätzlich ist Impfung für jeden sinnvoll, insbesondere aber für Personen über 60 Jahre, chronisch Kranke und Patienten mit reduzierter Immunabwehr dringend zu empfehlen. 

Für diese Personengruppen wird die Impfung auch von den Krankenkassen übernommen.

Im Allgemeinen ist die Verträglichkeit und Wirksamkeit gut.

Natürlich sind grundsätzlich auch Nebenwirkungen möglich  wie Kopf- oder Gliederschmerz, leichtes Fieber oder Muskelschmerz an der Impfstelle im Oberarm. 

Eine Infektion kann aber durch die Impfung nicht ausgelöst werden, da es sich nicht um lebende oder vollständige Viren handelt.




Januar 2020: Terminwahrnehmung

Leider ist es in letzter Zeit häufiger vorgekommen, dass Patienten zu Terminen nicht erschienen sind, ohne diese vorher abzusagen. 

Da es sich dabei meist um längere Termine für Vorsorge- oder Ultraschalluntersuchungen handelt, entstehen unnötige Leerlaufzeiten, die ggf. für die Behandlung akut kranker Patienten fehlen.

Wir bitten Sie daher, die Termine, die sie nicht wahrnehmen können, möglichst frühzeitig abzusagen, damit wir diese dann an andere Patienten vergeben können, die dringlich einen Termin benötigen.

Wir wollen uns für Ihre Behandlung Zeit nehmen, sind aber auch auf Ihre Mithilfe bei der Terminplanung angewiesen.




Oktober 2019: Vorsorgeuntersuchungen Check-up-35


Es gibt jetzt eine Änderung in Bezug auf die Gesundheitsuntersuchung "Check-up-35". Bislang war eine solche Untersuchung alle zwei Jahre möglich, dieses Intervall wurde nun von den Kostenträgern auf 3 Jahre verlängert.

Im Gegenzug ist es aber jetzt erstmals möglich, eine solche Untersuchung auch einmalig im Alter zwischen 18 und 35 Jahren durchzuführen.

Im Mittelpunkt steht die individuelle Betrachtung der Vorgeschichte und des Risikoprofils der betreffenden Person, kombiniert mit einer körperlichen Untersuchung und einer Laboruntersuchung, z.B. auf Blutzucker und Cholesterin. Dieses wird dann je nach Notwendigkeit durch weitere technische oder laborchemische Untersuchungen ergänzt.



Impfung gegen Gürtelrose (Herpes Zoster):


Seit kurzem erstatten die Krankenkassen die Impfung gegen Gürtelrose. Da insbesondere bei Patienten ab 50 Jahren mit Vorerkrankungen (z.B. Rheuma, chronisch entzündliche Darmerkrankungen, COPD und Asthma, chronische Nierenschwäche, Immungeschwächte und Diabetes) oder Personen über 60 Jahren Komplikationen und hartnäckige Schmerzen bestehen können, wird diese Impfung von der Ständigen Impfkomission für diese Personengruppen empfohlen.

Für einen Impfschutz benötigt man zwei Impfungen, die innerhalb von zwei bis sechs Monaten erfolgen sollte.

Der neueste Impfstoff besitzt eine gute Ansprechrate, ein hundertprozentiger Schutz ist natürlich nie zu garantieren. 

Die Impfung wird von den Krankenkassen übernommen.







Neue Sprechzeiten:

Bitte beachten Sie unsere geänderten Sprechzeiten. In Zukunft werden wir wie rechts vermerkt für Sie zu erreichen sein!

Wir werden ab jetzt eine Notfallsprechstunde für Patienten mit akuten Krankheiten einrichten. 

Bitte rufen Sie uns in solchen Fällen vorher an, damit Sie einen Termin bekommen können. Unser Ziel ist es, die Wartezeiten möglichst kurz zu halten und dennoch auch viele Patienten mit kurzfristigem Terminbedarf einplanen zu können 





Datenschutz:

Seit dem 25.5.2018 ist eine neue Datenschutzverordnung in Kraft getreten. Alle Informationen, die zum Datenschutz in unserer Praxis wichtig sind, finden Sie auf unterer Seite "Informationen zum Datenschutz".