Gemeinschaftspraxis an der Bahnhofstraße



AKTUELLES


10.06.2021:

Bei uns häufen sich Anfragen, warum wir die Liste für neue PatientInnen öffnen, wenn man/frau doch schon länger draufstehe und noch nicht geimpft sei:

Wir haben die Liste wieder geöffnet, weil wir alle, die wir mit Astra oder Johnson&Johnson impfen konnten, damit geimpft hatten. Diejenigen, die Biontech benötigen oder wünschen, können wir derzeit kaum versorgen, da wir so gut wie gar nicht mit Erstimpfungen Biontech beliefert werden. Zweitimpfungen führen wir durch wie geplant.


Insbesondere Männer über 50 oder 55 Lebensjahren können sich gerne an uns wenden, falls sie mit Astra oder J&J geimpft werden wollen. Wir werden dann mit Ihnen besprechen, ob das medizinisch sinnvoll ist.


Menschen, die wir bisher nicht hausärztlich betreut haben, können wir leider auch nicht impfen. Bitte verzichten Sie in dem Fall auch auf die Nutzung des Kontaktformulars.



07.06.2021: Sollen wir auch Kinder und Jugendliche gegen Corona impfen?

Jedenfalls häufen sich die Anfragen von Betroffenen und ihren Eltern. Aus seuchenmedizinischer Sicht ist jede Impfung eine gute Impfung. Aber es geht nicht nur um die Gesellschaft als Ganzes sondern um den Schutz der einzelnen, in dem Fall Kinder und Jugendlichen. Kinder sind eben keine kleinen Erwachsenen.

Bisher gibt es kaum Studien zur Wirksamkeit und Sicherheit bei Kindern. Insbesondere, was seltene Nebenwirkungen angeht, wie beispielsweise die vermutete Häufung von Herzmuskelentzündungen bei Jugendlichen nach einer Impfung mit Biontech, gibt es noch sehr wenig Daten. Die viel zitierte Studie von Biontech umfasste weniger als 1200 junge Teilnehmer. Die Sinusvenenthrombosen beim Astra-Impfstoff haben eine Häufigkeit von etwa 1:100 000. So etwas kann in einer Studie mit 1200 Teilnehmern gar nicht erfasst werden!

Angesichts der aktuell insgesamt bundesweit niedrigen Erkrankungszahlen ist das Risiko für Kinder und Jugendliche sich anzustecken bzw. dann einen schwerwiegenden, vielleicht sogar tödlichen, Verlauf zu erleiden, gering. Auch Komplikationen wie die allgemeine Entzündungsreaktion einige Zeit nach einer Covidinfektion oder ein Long-Covid-Verlauf sind im Moment nicht sehr wahrscheinlich.

In unserer Praxis möchten wir zunächst einmal die Stiko-Empfehlung abwarten. Auch nach der für Donnerstag angekündigten Empfehlung werden wir in unserer Praxis zunächst nur chronisch kranke Kinder und Jugendliche impfen - also solche, bei denen prinzipiell ein schwererer Verlauf zu befürchten ist. Solche, die einen gesundheitlichen Vorteil von der Impfung erwarten dürfen. Alle anderen bitten wir, sich zu gedulden.

Kinder und Jugendliche haben einen Anspruch darauf, dass die Gesellschaft sich für ihre Belange einsetzt, also dafür sorgt, dass Schule und ein soziales Leben stattfinden kann. Sei es mit Tests, Masken, Abstandsregeln, und/oder eben mit Impfungen für Eltern, Großeltern, LehrerInnen, TrainerInnen und ältere Geschwister.




03.06.2021: Das ewige Thema?  - Corona-Impfungen

Wir haben unsere Listen "abgearbeitet" und können nun wieder Anfragen entgegennehmen. Sie können uns per Email erreichen. Alternativ können Sie in Kürze unser Kontaktformular nutzen.  



Außerdem können Sie sich per Telefon, da aber bitte AUSSCHLIESSLICH über die Impfhotline, die wir zeitnah wieder freischalten werden, anmelden.

Zu bedenken ist außerdem, dass die Menschen, die über 60 Jahre alt sind, mit Astra oder Johnson&Johnson geimpft werden sollen, die unter 60jährigen mit Biontech (Moderna bekommen wir nicht geliefert). In den nächsten zwei Wochen werden wir möglicherweise so gut wie keine Lieferungen für Erstimpfungen mit Biontech erhalten; Zweitimpfungen finden wie geplant statt.

Sollten jetzt Jüngere über eine Impfung mit Astra oder Johnson&Johnson nachdenken, bedenken Sie bitte, dass in wenigen Wochen der für Sie empfohlene Impfstoff zur Verfügung stehen sollte. Ein vollständiger Impfschutz besteht etwa zwei Wochen nach der zweiten Impfung: Da bei Astra ein Impfabstand von 12 Wochen ideal ist, bei Biontech aber von 9, kann es sein, dass eine frühzeitige Entscheidung für Astra die Zeit bis zum vollständigen Impfschutz kaum verkürzt.

Sowohl Astra als auch Johnson&Johnson sind gut untersuchte und gut wirksame Impfstoffe; dennoch werden wir in der Regel wegen der, wenn auch seltenen, Gefahr der Hirnvenenthrombose niemanden damit impfen, der unter 40 Jahre alt ist.

Wer einen Impftermin macht, kann selbstverständlich vor der Impfung noch ungeklärte Fragen stellen. Es sollte aber die Ausnahme bleiben, dass Impftermine für eine ausführliche Impfberatung genutzt werden und die eigentlich geplante Impfung dann abgelehnt wird. Impftermine sind als kurze "Piekstermine" geplant. Dies führt zu Wartezeiten für die übrigen Impfwilligen - und zu hektischen Telefonaten für unsere Mitarbeiterinnen: Schließlich soll der Impfstoff nicht verworfen werden, sondern jemanden vor einer lebensbedrohlichen Infektion schützen.



24.05.2021: Corona-Impfungen:


Die vergangenen Wochen waren geprägt von Impfungen gegen Corona. Schwierig waren die Unwägbarkeiten bei der Impfstoffbestellung (so bekommen wir in der Woche nach Pfingsten etwa ein Drittel der georderten Impfstoffe), aber auch die Verteilung derselben.

Es stehen viele jüngere Menschen auf der Warteliste, für die wir aber nicht den empfohlenen Impfstoff bekommen; dafür lehnen viele ältere den für sie empfohlenen und zugelassenen Impfstoff von Astra Zeneca ab. In der nächsten Woche sollen wir erstmalig auch mit dem Vektorimpfstoff von Johnson und Johnson beliefert werden, der aber ebenfalls nur für Menschen über 60 empfohlen ist. Der Vorteil dieses Impfstoffs besteht darin, dass eine einmalige Impfung für einen vollständigen Impfschutz reicht.

Wir halten uns an die Empfehlungen für die Impfstoffvergabe. Dies gilt auch, wenn in wenigen Tagen das Ende der Priorisierung kommt. Dann wird ein ohnehin knappes Gut auf noch mehr Menschen verteilt werden müssen.  

Darüber hinaus halten wir die Verkürzung empfohlener Impfabstände nicht für sinnvoll, da sie den Impfschutz verringern. Außerdem stehen dann weniger Impfungen für Erstimpfungen zur Verfügung. Es ist wichtig, allen Menschen schnell ein Impfangebot machen zu können.  Und, anders als in der Presse manchmal dargestellt, sind HausärztInnen nicht für alles mögliche verantwortlich und zuständig - insbesondere nicht für die Härten der Urlaubsplanung einzelner.

Uns erreichen oft Fragen zum elektronischen Impfausweis. Hierzu wissen wir nicht mehr, als in der allgemeinen Presse zu lesen ist: Er soll im Lauf des Sommers kommen, und HausärztInnen werden nicht verpflichtet sein, ihn auszufüllen (es sei denn, sie hätten sich vorher dazu bereiterklärt).


14.5.2021: Corona-Impfungen in unserer Praxis


Impfen ist weiterhin das beherrschende Thema.

Mittlerweile liegen uns hunderte von Impfanfragen vor, so dass wir gezwungen sind, unsere Anmeldelisten vorübergehend zu schließen.

Angesichts der Vielzahl an PatientInnen wird die aktuelle Liste zunächst schnellstmöglich abgearbeitet. Dazu ist beispielsweise eine größere Impfaktion außerhalb der Sprechstunden in der Planung. Dann werden die Listen kurzfristig wieder eröffnet.

Uns ist bewußt, dass viele Menschen sich angesichts des nahenden Sommers dringend eine Impfung wünschen; wir appellieren allerdings an das Verständnis, dass unsere Kapazitäten zeitlich und auch in Bezug auf die Impfstoffmengen begrenzt sind.

Daher bitten wir Sie in aller Dringlichkeit, zunächst von Nachfragen bezüglich der Impftermine abzusehen, damit unsere telefonische Erreichbarkeit normalisiert wird! Leider müssen wir - wie auch KollegInnen in anderen Praxen und in den Impfzentren - feststellen, dass unsere Mitarbeiterinnen immer häufiger bedrängt und unter Druck gesetzt werden von allzu fordernden Impfwilligen. 

Wir melden uns bei den PatientInnen auf der Warteliste!

 

09.05.2021: Impfabstände verkürzen?


Herr Spahn hat gerade verkündet, dass es Lockerungen für Geimpfte und Genesene geben soll und dass die Impfabstände nach Absprache mit den HausärztInnen verkürzt werden können. Das mag vor einer Bundestagswahl opportun sein; medizinisch sinnvoll ist es nicht: Wer eine Grundimmunisierung im Impfzentrum begonnen hat, soll sie dort wie geplant und zeitgerecht beenden. Der Immunschutz nach einer Impfung ist deutlich besser, wenn die empfohlenen Impfabstände NICHT UNTERSCHRITTEN werden. So ist bei einer Impfung mit dem Covid-Impfstoff von Astra-Zeneca der Schutz nach zwölf Wochen fast doppelt so gut wie nach sechs. Bei Biotech verhält es sich ähnlich. Daher werden wir auch in unserer Praxis versuchen, die Abstände einzuhalten.

Bitte bedenken Sie auch, dass es bisher keinen Impfschutz für Menschen unter 18 Jahren gibt. Familien mit Kindern muss die aktuelle Debatte um Urlaub im Sommer fast wie ein Hohn vorkommen: nach einem anstrengenden Jahr mit Homeschooling und Kitaschließungen fällt für sie der Sommerurlaub aus, und wenn dann im Herbst die Infektionszahlen steigen sollten, werden womöglich die Schulen und Kindergärten wieder geschlossen. Da wäre es doch einfacher, es würden sich alle weiterhin ein bisschen zurückhalten mit den sozialen Kontakten und den Urlaubsdiskussionen und würden jetzt an die Kinder und Jugendlichen denken - dort und bei der arbeitenden Bevölkerung steigen nämlich aktuell die Inzidenzzahlen. Diese Gruppen haben zugunsten der älteren und kränkeren Bevölkerung bislang auf Impfungen verzichten müssen.

Ehe man bei den bisher mit nur einer Impfung versorgten Menschen über Verkürzungen der Impfabstände nachdenkt, sollte man doch wohl diesen Bevölkerungsgruppen auch eine solche ermöglichen. Wir möchten das in unserer Praxis jedenfalls so halten!


03.05.2021: Wir suchen...

...zur Verstärkung unseres Teams zu sofort oder später eine MFA in Teilzeit und/oder eine Auszubildende.

Die Pandemie erfordert die Umsetzung vieler neuer Abläufe und erhöht auch insgesamt das Arbeitsaufkommen deutlich. Um so offensichtlicher wird, wie spannend und vielfältig das Berufsfeld in einer hausärztlichen Praxis ist.

Wir suchen jemanden, der/die das gesamte Berufsfeld MFA abdeckt bzw. erlernen möchte, von der Arbeit am Empfang, über die im Labor bis hin zur Verwaltungstätigkeit am PC. 

Es erwartet Sie eine erfüllende und abwechslungsreiche Arbeit in einem Team, das von guter Zusammenarbeit und flachen Hierarchien gekennzeichnet ist.

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!


18.04.2021: Erste Eindrücke Covid-Impfungen in unserer Praxis

Der logistische Aufwand für die Impfungen ist größer als gewünscht und erwartet; insbesondere die Auswahl der zu impfenden PatientInnen ist angesichts der wenigen vorhandenen Impfdosen und der Vielzahl der prinzipiell impfberechtigten schwierig.

Wir sind froh, enge Verwandte und Freunde an das Impfzentrum verwiesen zu haben, da es immer wieder Menschen gibt, die die eigene Priorität dringlicher einschätzen als wir - und die sich teilweise entsprechend beschweren und uns Vetternwirtschaft unterstellen. Ein Patientenbeauftragter hat dies ja in der NOZ auch schon der gesamten HausärztInnenschaft vorgeworfen.

Sie dürfen aber sicher sein, dass wir uns die allergrößte Mühe geben, entsprechend der Priorisierung (siehe unten) und den Vorgaben zur Impfstoffauswahl vorzugehen. Insgesamt aber bekommen wir von den  allermeisten PatientInnen eine sehr positive Rückmeldung, weil das Anmelden zur Impfung  in der Hausarztpraxis möglich ist. Die meisten sind erleichtert, ihre Impfung endlich zu bekommen, und wir freuen uns, unseren Beitrag leisten zu können.

Wir planen, die Zahl der Impfungen weiter zu steigern, aber bei allem Engagement in den Praxen und Impfzentren braucht die Aufgabe, ein ganzes Land zu impfen Zeit, Geduld und gegenseitige Rücksichtnahme. Insbesondere weisen wir darauf hin, dass der Impfstoff von Astra Zeneca für Menschen unter 60 Jahre nicht verwendet werden soll. Wenn nun die aktuell impfberechtigte, ältere Generation reihenweise den Astra-Impfstoff verweigert, bleibt am Ende nicht genügend für alle zur Verfügung. Diese Verweigerungshaltung ist nicht nur hochgradig unsolidarisch, sondern auch medizinisch völlig unnötig, da es mittlerweile gesichert ist, dass Vektorimpfstoffe wie der von Astra für gerade ältere Menschen gut verträglich, sicher und effektiv sind.

Die ursprüngliche Empfehlung, Astra nicht bei über 65jährigen einzusetzen, entstand seinerzeit nicht aufgrund von Nebenwirkungen sondern von fehlenden Studiendaten. Diese liegen aber nun in ausreichender Zahl vor (vgl. England und Schottland).

Die beschriebene Nebenwirkung der Sinusvenenthrombosen sind bisher nur bei jüngeren Menschen, und hier insbesondere bei Frauen, aufgetreten. Obwohl die Wahrscheinlichkeit, so eine Komplikation zu erleiden, sehr gering ist, ist die Impfempfehlung daher wieder geändert worden, so dass jüngere Menschen nun einen mRNA-Impfstoff (Biontech oder Moderna) erhalten sollen.

Ohne Tote gegeneinander aufwägen zu wollen, sei es uns bitte erlaubt, darauf hinzuweisen, dass es bisher in Deutschland etwa zehn Tote durch Impfnebenwirkungen gegeben hat, aber über 80.000 an Corona verstorbene. Der Nutzen JEDER Impfung überwiegt das Risiko. In diesem Sinn: passen Sie auf sich auf - und lassen Sie sich impfen.


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29.03.2021: Corona-Impfungen in der Praxis

Uns erreichen viele Fragen nach der Corona-Impfung in unserer Praxis.

In der Woche nach Ostern sollen wir die ersten zwanzig Impfungen bekommen. Zunächst wird es bei diesen geringen Liefermengen bleiben, so dass es nicht möglich ist, sofort allen Impfwilligen eine Impfung in der Praxis anzubieten.

Da weiterhin die Priorisierung gilt, d.h. die Schwere der Erkrankung und das Alter bestimmen über den Impfzeitpunkt, werden wir in der ersten Zeit die PatientInnen ansprechen, die die Vorgaben für die Dringlichkeit erfüllen.

Alle anderen Impfwilligen können sich auf eine Warteliste eintragen lassen, die wir dann im Verlauf "abarbeiten" werden.

Wir können nur "Corona-Impfstoff" bestellen, die Apotheken müssen dann den gerade verfügbaren Impfstoff  liefern. Weder wir noch die Apotheken haben einen Einfluss auf den Impfstoffhersteller. Von daher wird eine Auswahl des Impfstoffes durch die PatientInnen selbst auch nicht möglich sein. Wir werden nach medizinischen Gesichtspunkten im Einzelfall von einer Impfung absehen (z.B. allergische Reaktion = kein Biontec-Pfizer, Gerinnungsstörung = kein Astra-Zeneca).


13.03.2021: 

Heute ist auch die zweite Hälfte des Teams mit dem Corona-Impfstoff von Astra Zeneca geimpft worden, so dass wir alle die erste Impfung hinter uns haben. Ein weiterer Schritt auf dem Weg in eine Art Normalität. Die AHA-L-Regeln werden uns natürlich dennoch noch lange begleiten.

Wann wir in der Praxis mit den Impfungen beginnen sollen, wissen wir leider noch nicht.


09.03.2021:

Wir haben aus der Presse entnommen, dass Hausärztinnen ab April gegen Corona impfen sollen. Sobald wir genaueres wissen, werden wir es hier und auf Facebook  mitteilen.


Im Moment haben wir leider auch keine weiteren Informationen von offizieller Seite.


Wir freuen uns aber, dass mittlerweile die Hälfte des Praxisteams die erste Dosis des Astra-Zeneca-Impfstoffs erhalten hat und die übrigen KollegInnen in den nächsten Tagen damit geimpft werden.


08.03.2021: Weltfrauentag! 


22.02.2021:

Die Telefonumstellung auf Voice-over-IP ist letzte Woche erfolgt, ebenso wie Wartungsarbeiten an der Telefonanlage. Leider gibt es weiterhin Probleme mit der telefonischen Erreichbarkeit. Wir arbeiten mit Hochdruck an einer Lösung. Sie erreichen uns weiterhin über Telefon (mit etwas Geduld) und auch über Email.


15.02.2021:

Übermorgen, also Mittwoch, 17.02.2021, bleibt unsere Praxis wegen einer Telefonumstellung geschlossen. Sie können uns an diesem Tag weder persönlich noch telefonisch erreichen. 

Die Praxisvertretung übernehmen Dr. Heilmann in Ostercappeln und die Hausarztpraxis Bad Essen. Außerhalb der Sprechzeiten wenden Sie sich an die 116 117. 

In lebensbedrohlichen Notfällen wählen Sie die 112.

Bitte vereinbaren Sie in jedem Fall einen Termin, bevor Sie eine der vertretenden Praxen aufsuchen. Am Donnerstag sind wir wie gewohnt für Sie da.


25.01.2021:

Das Land Niedersachsen hat eine Corona-Hotline eingerichtet, unter der Interessierte ab dem 28.01.2021 auch Termine für die Corona-Impfung vereinbaren können. Die Hotline ist von montags bis samstags von 8 bis 20 Uhr besetzt.


Da der Impfstoff knapp ist und die Produktion nur langsam gesteigert werden kann, gibt es eine Reihenfolge, in der geimpft wird. 

In der ersten Gruppe werden Menschen, die älter als 80 Jahre sind sowie Pflegebedürftige und diejenigen, die sie pflegen und betreuen geimpft. Dazu kommen Beschäftigte in medizinischen Einrichtungen, wenn sie ein sehr hohes Infektionsrisiko haben, z.B. auf Covid- oder Intensivstationen.

In einer zweiten Gruppe kommen Personen an die Reihe, die älter als 70 Jahre alt sind sowie MitarbeiterInnen in medizinischen Einrichtungen, im öffentlichen Gesundheitswesen, der Polizei und Ordnungskräfte etc.

In einer dritten Gruppe werden Menschen über 60 Jahre, chronisch Kranke, LehrerInnen, ErzieherInnen und MitarbeiterInnen des Einzelhandels geimpft.

Bitte gedulden Sie sich mit Ihren Anrufen bei der Hotline, bis Ihre Gruppe an der Reihe ist. Die Impfung ersetzt auf keinen Fall die übrigen Maßnahmen (Abstand, Hygiene  Maske, Lüften) sondern ist noch für lange Zeit nur eine Ergänzung dazu.


15.01.2021:

 Ein ungewöhnliches Jahr ist zu Ende gegangen; wir hoffen, dass Sie gut und gesund in das Neue Jahr gekommen sind.

Der unten angesprochene Grippeimpfstoff ist längst wieder verfügbar, und wir impfen auch jetzt noch. Die Influenza bleibt meistens bis März oder April im Umlauf, so dass auch jetzt eine Impfung noch sinnvoll ist.


Die AHA-L-Regeln werden uns auch nachdem die Corona-Impfungen angelaufen sind erhalten bleiben. Nicht nur der zögerliche Anlauf der Corona-Impfungen zwingt uns alle dazu, weiter nur auf Abstand einander verbunden zu bleiben. Bitte tragen Sie auch weiterhin beim Betreten der Praxis eine Mund-Nasenbedeckung (kein Visier, keine Maske mit Ventil bitte).


Wir haben eine Videosprechstunde eingeführt, die für bestimmte Fragestellungen sinnvoll sein kann. Wenn Sie Interesse daran haben, wenden Sie sich an unsere Mitarbeiterinnen. Die meisten Fragestellungen werden aber weiterhin persönlich oder telefonisch geklärt werden können.

Um Wartezeiten für die PatientInnen, die die Infektsprechstunde wahrnehmen müssen, zu verkürzen, kann die App Waitbird hilfreich sein. Auch dazu können Ihnen unsere Mitarbeiterinnen weiterhelfen.


Sowohl für die Videosprechstunde über RedMedical als auch für Waitbird sind eine stabile Internetverbindung und ein Smartphone oder ein Computer nötig.



22.11.2020:

In diesem Jahr ist die Nachfrage nach der Grippeimpfung besonders groß. Leider ist die Schattenseite, dass die Impfkontingente rasch erschöpft waren. Wir warten nun seit Wochen auf Nachlieferung und hoffen, dass in der 48. KW die angekündigten Impfstoffe kommen. Wir werden dann umgehend mit der Verimpfung wieder beginnen.


Also fragen Sie ab dem 23.11.2020 bitte wieder nach, ob wieder geimpft werden kann.



22.11.2020:

Die Coronawelle ist weiterhin mit Schwung unterwegs!

Es bleibt daher weiter wichtig, dass sich alle Patienten vor dem Besuch in der Praxis telefonisch anmelden. Dies gilt insbesondere natürlich bei Infektzeichen, auch dann, wenn diese mutmaßlich nur gering ausgeprägt sind.

Denn:

Niemand kann anhand der Symptome differenzieren, ob es sich um eine banale Erkältung oder aber eine Covid-19-Infektion handelt! 

Dies ist nur durch einen Abstrich möglich. Ob dieser notwendig ist, wird dann in unserer Infektionssprechstunde anhand der RKI-Kriterien festgelegt.



25.9.2020:

Der Grippeimpfstoff ist eingetroffen! Wir beginnen in diesem Jahr aufgrund der aktuellen Situation früher als sonst mit der Durchführung der Grippeimpfungen. 


Am 22.9.2020 haben wir genauer beschrieben, wer sich impfen lassen sollte und wie wir uns die Durchführung vorstellen. Bitte kommen Sie auf keinen Fall ohne Termin in die Praxis, sondern rufen Sie an und vereinbaren kurzfristig einen Termin. Nur so können wir verhindern, dass "gesunde" Impflinge mit Infektpatient*innen zusammentreffen.



22.9.2020:

Infekte im Anmarsch

Im Moment wird viel darüber diskutiert, wie wir am besten mit den zum Herbst steigenden Zahlen an Coronainfektionen und zusätzlichen Grippeerkrankungen umgehen können.

Gesundheitsminister Spahn schlägt die Einrichtung von Fieberzentren vor, um eine Ausbreitung unter Patient*innen im Wartezimmer zu vermeiden.

Schon seit Monaten wird in unserer Praxis das Konzept verfolgt, dass Patient*innen mit Symptomen einer Atemwegserkrankung ausschließlich in unserer speziell eingerichteten Infektsprechstunde versorgt werden. Dafür ist es unbedingt erforderlich, sich in der Praxis anzumelden, um einen Termin zu bekommen, der es möglich macht, untersucht und behandelt zu werden, ohne dass das Risiko von Infektionen in der Praxis erhöht wird.

Ziel ist es, zu vermeiden, dass es zu einem Kontakt zwischen möglicherweise infektiösen und anderen Patient*innen kommen kann. Dies ist bislang gut gelungen. Es kann aber dadurch manchmal zu Verzögerungen im Praxisablauf kommen, da nicht alles planbar ist. Die Vermeidung von Infektionen innerhalb der Praxis, sowohl von Patient*innen als auch Mitarbeiter*innen, muss aber dabei oberste Priorität haben.

Auf diese Weise ist ein Praxisbesuch sicherer als viele private Unternehmungen.

Damit dieses Konzept in den nächsten Monaten sicher funktioniert, sind wir darauf angewiesen, dass die Abläufe weiter so von Ihnen mitgetragen werden wie bisher. 


Übrigens:

In Kürze werden die Grippeimpfstoffe geliefert. Gerade in diesem Herbst ist eine Impfung besonders wichtig, um ein Zusammentreffen einer Grippewelle mit steigenden Covid-19-Infektionen zu vermeiden.

Zunächst sollen Personen über 60 Jahren und Patient*innen mit chronischen Erkrankungen, z.B. von Herz oder Lunge, Asthma, Diabetes oder Tumorleiden geimpft werden sowie Personen mit einem beruflich erhöhten Risiko.

Die Impfungen können kurzfristig von den Mitarbeiter*innen unserer Praxis durchgeführt werden. Wir bitten aber um eine kurze Terminabsprache, um unsere Planungen insbesondere auch für die Infektsprechstunde möglich zu machen. Auch hier ist die Vermeidung von Kontakten mit möglicherweise infektiösen Patient*innen das oberste Gebot.



8.8.2020:

Die Bundesregierung hat in dieser Woche eine verpflichtende Testung auf Covid-19 für Reiserückkehrer aus Risikogebieten beschlossen, um so die notwendigen Quarantänezeiten zu reduzieren. Für diese Personen ist zwingend vorgeschrieben, sofort nach Einreise das zuständige Gesundheitsamt zu informieren. Bis zum Erhalt des Ergebnisses ist dann eine häusliche Quarantäne einzuhalten. Davon ausgenommen sind nur die Personen, die ein negatives Testergebnis aus dem Urlaubsland vorweisen können, das nicht älter als 48 Stunden ist.

Daher sollten diese Test unmittelbar bei oder vor der Einreise, z.B. an Flughäfen oder Bahnhöfen durchgeführt werden.


Außerdem besteht für alle anderen Reiserückkehrer aus dem Ausland die Möglichkeit, sich innerhalb von 72 Stunden nach Einreise in den Testzentren oder Praxen testen zu lassen.

Die Tests für Reiserückkehrer aus dem Ausland sind für die betreffenden Personen kostenlos.

Auch bei uns in der Praxis ist es weiter möglich, bei Krankheitssymptomen oder Verdachtsfällen getestet zu werden. 

Gleiches gilt auch für die Testungen der Reiserückkehrer. 

Wir möchten aber nochmals darum bitten, für solche Testungen unbedingt vorab einen Termin zu vereinbaren, da diese Abstriche aus Infektionsschutzgründen nicht im Rahmen der regulären Sprechstunde durchgeführt werden können.

Sollte es uns aus organisatorischen Gründen nicht möglich sein, einen Termin innerhalb von 72 Stunden nach der Wiedereinreise der Betroffenen anzubieten, werden wir an das entsprechende Testzentrum in Osnabrück Am Limberg verweisen.

Außerhalb der Praxissprechzeiten können sich die betroffenen Personen an die Notdienstambulanz in Osnabrück unter 0541/961111 oder per Email an abstrich@Lkos.de wenden.


Hier noch ein hilfreicher Link:

https://www.corona-os.de


Eine Liste mit den aktuellen Risikogebieten finden Sie unter:

 https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete_neu.html



 1.6.2020: Neues zu Antikörpertests gegen Covid 19:

In letzter Zeit mehren sich die Nachfragen zu Coronavirus-Antikörpertests,  und es gibt immer wieder neue Erkenntnisse und viele Meinungen.

Momentan ist die Empfehlung so, dass ein Antikörpertest (igG) durchgeführt werden soll, wenn der Verdacht auf eine späte Akutinfektion vorliegt; d.h.es liegen z.B. typische Symptome vor oder kurz zurück, aber ein Abstrich ist trotz des dringenden Verdachts negativ. Dann ist die Untersuchung auch eine Leistung der gesetzlichen Krankenkassen.

In allen anderen Fällen müssen die Kosten für den Antikörpertest vom Patienten selber getragen werden.

Der derzeitig verwendete Test im Osnabrücker Labor gilt als sehr zuverlässig mit einer falsch positiven Rate von unter 1%. Das bedeutet, dass bei knapp 1% derjenigen, die einen positiven Antikörpernachweis haben, gar keine Infektion vorliegt, bzw. vorgelegen hat. Im ungünstigsten Fall ergibt sich daraus eine falsche Sicherheit, die das Infektionsrisiko für die Betroffenen oder deren Kontaktpersonen erhöhen kann, weil fälschlicherweise eine Immunität angenommen wird.

Daher sollte der Test im Routinealltag nur in ausgewählten Einzelfällen durchgeführt werden. Testungen in großer Zahl sind aktuell im Rahmen wissenschaftlicher Studien vorgesehen. 

Wichtig bleiben daher die grundlegenden Hygieneregeln wie Reduktion unnötiger Kontakte, Meiden von Personengruppen, Abstand halten und Tragen von Mund-Nase-Masken.

Das Vermeiden einer Infektion ist schließlich das wichtigste Ziel!



26.04.2020: Allgemeine "Maskenpflicht" in Niedersachsen

 Ab dem 27.04.2020 gilt in ganz Niedersachsen im öffentlichen Personenverkehr und im Einzelhandel eine Pflicht zum Tragen von Mund-Nasen-Bedeckungen ("Masken"). Wir begrüßen diese Maßnahme, um das gegenseitige Infektionsrisiko mit dem Coronavirus zu reduzieren.

Eine Praxis ist ein sensibler Bereich, in dem sich auch ältere und kranke Menschen aufhalten. Daher bitten wir unsere PatientInnen, auch die Praxisräumlichkeiten mit sogenannten Alltagsmasken zu betreten. 

Medizinische Masken sollten in der aktuellen Situation aufgrund von Lieferengpässen dem medizinischen Personal vorbehalten bleiben.

Außerdem können Masken nur einen kleinen Beitrag darstellen: maßgeblich bleiben weiterhin Abstand halten und Hände waschen! 


ab 28.03.2020: Finden Sie uns auf Facebook

Um möglichst schnell aktuelle Informationen zur Coronalage und über unsere Praxis weitergeben zu können, haben wir uns trotz aller Vorbehalte entschlossen, eine Facebook-Seite anzulegen. So können Sie uns "folgen". 

Wir sind dort unter dem Namen  

Gemeinschaftspraxis Ostercappeln

 zu finden. 

Auf eine direkte Verlinkung haben wir aus Gründen der Datensicherheit verzichtet.




25.03.2020: Gemeinsam auf Abstand


Mit dem unten stehenden Foto knüpfen wir stellvertretend für unser gesamtes Team an die Appelle von medizinischem Personal in ganz Europa an:

Auch von uns der Rat an alle , die nicht unbedingt das Haus verlassen müssen, dort zu bleiben und soziale Kontakte zu meiden, um so eine weitere Ausbreitung des Coronavirus zu bremsen.





Die angekündigte Plexiglasscheibe zum Schutz unserer Mitarbeiterinnen ist mittlerweile installiert. Dieser Eigenschutz ist notwendig, damit wir auch in Zukunft für Sie da sein können.



 


Zunehmend werden wir dazu übergehen, beim Patientenkontakt Mundschutz zu tragen. Wir bitten um Ihr Verständnis für diese außergewöhnlichen Maßnahmen in einer sehr außergewöhnlichen und herausfordernden Zeit.

Wie selten zuvor wird es in nächster Zeit auf gegenseitige Solidarität und Rücksicht ankommen.


Um Sie besser zu schützen, haben wir unsere Sprechstunden umstrukturiert, damit es hier nicht  zu einem Kontakt zwischen möglicherweise infektiösen und anderen Patienten kommt. Somit bleibt es für alle, insbesondere auch chronisch kranke Menschen, möglich die Praxis aufzusuchen, ohne fürchten zu müssen, sich dort zu infizieren. Bitte vereinbaren Sie also in jedem Fall vorher einen Termin.


An dieser Stelle möchten wir uns bedanken für die vielen freundlichen Rückmeldungen und auch die tatkräftige Unterstützung, die wir von Ihnen erhalten!




21.03.2020: Corona im Landkreis Osnabrück


Das Coronavirus breitet sich weiter aus, und entgegen anders lautender Nachrichten ist es für uns weiterhin kaum oder gar nicht möglich, über offizielle Kanäle Schutzausrüstung zu erhalten. 


Aus diesem Grund werden wir in den nächsten Tagen Plexiglasscheiben auf dem Tresen installieren. Wir möchten damit der WHO-Empfehlung folgen, sich mit mechanischen Barrieren und Abstand vor einer möglichen Tröpfcheninfektion zu schützen. Dies mag unpersönlich, vielleicht abweisend wirken, ist aber in der aktuellen Situation unumgänglich.




Wir möchten uns auf diesem Weg auch für die uns entgegengebrachte Unterstützung durch private Initiative herzlich bedanken!




17.03.2020: Kontaktaufnahme mit der Praxis


Im Moment sind die Telefonleitungen oft überlastet. Sie können uns auch über die Email gp.bahnhofstr@osnanet.de erreichen. Wir kontrollieren mehrmals täglich das Email-Postfach und melden uns zurück, gegebenenfalls telefonisch.


Bitte nehmen Sie auf jeden Fall Kontakt mit uns auf, bevor Sie in die Praxis kommen, falls Sie unter Fieber, Husten oder anderen Infektsymptomen leiden!


Bei lebensbedrohlichen Notfällen wählen Sie die 112, außerhalb der Sprechzeiten erreichen Sie eine/n Arzt/In unter der 116 117, und das Gesundheitsamt Osnabrück steht Ihnen unter der Nummer 0541-501 1111 für medizinische Fragen im Zusammenhang mit dem Coronavirus zur Verfügung. Bitte nutzen Sie diese Nummer NUR für solche Zwecke. Für Fragen im Zusammenhang mit Urlaubsreisen können Sie sich auf den Seiten des Auswärtigen Amtes oder auf www.fit-for-travel.de informieren.


Wir halten die von der Bundesregierung verabschiedeten Maßnahmen für sinnvoll und bitten Sie, sich auch in Ihrem Umfeld entsprechend zu verhalten. Aus unserer Sicht besteht kein Anlass zur Panik, aber es ist wichtig, die Situation ernstzunehmen und die Geschwindigkeit, mit der sich das Coronavirus verbreitet, zu verlangsamen. 

Für weitere Informationen und Links verweisen wir auf unseren Kommentar vom 15.03.2020.




15.03.2020: Neues Coronavirus


Die Infektionen mit dem Coronavirus haben jetzt auch unsere Region erreicht. Die Zahl der Infektionen und Verdachtsfälle steigt im Moment sehr stark an.


Gerade als Arztpraxis müssen wir damit rechnen, mit Coronavirusinfektionen konfrontiert zu werden. Um den reibungslosen Ablauf der Patientenversorgung zu gewährleisten, bitte wir alle Patienten mit Symptomen einer Atemwegsinfektion oder Fieber sich auf jeden Fall telefonisch zur Terminabsprache zu melden und NICHT einfach in die Praxis zu kommen. Unsere Mitarbeiterinnen können dann am Telefon mit den Betroffenen vorab das weitere Vorgehen besprechen.


Kommen Sie auf keinen Fall mit Infektsymptomen unangemeldet in die Praxis! Sie würden sowohl andere, insbesondere immunschwächere, Menschen gefährden als auch riskieren, dass wir und unsere Mitarbeiter unter Quarantäne gestellt werden.




https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Quarantaene/Flyer.pdf?__blob=publicationFile


https://www.hoeflich-ohne-haende.de/fileadmin_hoh/user_upload/downloads/HoH_Poster_A2.pdf


https://www.kvwl.de/arzt/kv_dienste/info/berichte/dok/coronavirus/praxisschild_a3.pdf


https://www.kvwl.de/arzt/kv_dienste/info/berichte/dok/coronavirus/patienteninfo_coronavirus.pdf


 


Januar 2020: Terminwahrnehmung

Leider ist es in letzter Zeit häufiger vorgekommen, dass Patienten zu Terminen nicht erschienen sind, ohne diese vorher abzusagen. 

Da es sich dabei meist um längere Termine für Vorsorge- oder Ultraschalluntersuchungen handelt, entstehen unnötige Leerlaufzeiten, die ggf. für die Behandlung akut kranker Patienten fehlen.

Wir bitten Sie daher, die Termine, die sie nicht wahrnehmen können, möglichst frühzeitig abzusagen, damit wir diese dann an andere Patienten vergeben können, die dringlich einen Termin benötigen.

Wir wollen uns für Ihre Behandlung Zeit nehmen, sind aber auch auf Ihre Mithilfe bei der Terminplanung angewiesen.




Oktober 2019: Vorsorgeuntersuchungen Check-up-35


Es gibt jetzt eine Änderung in Bezug auf die Gesundheitsuntersuchung "Check-up-35". Bislang war eine solche Untersuchung alle zwei Jahre möglich, dieses Intervall wurde nun von den Kostenträgern auf 3 Jahre verlängert.

Im Gegenzug ist es aber jetzt erstmals möglich, eine solche Untersuchung auch einmalig im Alter zwischen 18 und 35 Jahren durchzuführen.

Im Mittelpunkt steht die individuelle Betrachtung der Vorgeschichte und des Risikoprofils der betreffenden Person, kombiniert mit einer körperlichen Untersuchung und einer Laboruntersuchung, z.B. auf Blutzucker und Cholesterin. Dieses wird dann je nach Notwendigkeit durch weitere technische oder laborchemische Untersuchungen ergänzt.



Impfung gegen Gürtelrose (Herpes Zoster):


Seit kurzem erstatten die Krankenkassen die Impfung gegen Gürtelrose. Da insbesondere bei Patienten ab 50 Jahren mit Vorerkrankungen (z.B. Rheuma, chronisch entzündliche Darmerkrankungen, COPD und Asthma, chronische Nierenschwäche, Immungeschwächte und Diabetes) oder Personen über 60 Jahren Komplikationen und hartnäckige Schmerzen bestehen können, wird diese Impfung von der Ständigen Impfkomission für diese Personengruppen empfohlen.

Für einen Impfschutz benötigt man zwei Impfungen, die innerhalb von zwei bis sechs Monaten erfolgen sollte.

Der neueste Impfstoff besitzt eine gute Ansprechrate, ein hundertprozentiger Schutz ist natürlich nie zu garantieren. 

Die Impfung wird von den Krankenkassen übernommen.







Neue Sprechzeiten:

Bitte beachten Sie unsere geänderten Sprechzeiten. In Zukunft werden wir wie rechts vermerkt für Sie zu erreichen sein!

Wir werden ab jetzt eine Notfallsprechstunde für Patienten mit akuten Krankheiten einrichten. 

Bitte rufen Sie uns in solchen Fällen vorher an, damit Sie einen Termin bekommen können. Unser Ziel ist es, die Wartezeiten möglichst kurz zu halten und dennoch auch viele Patienten mit kurzfristigem Terminbedarf einplanen zu können 





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Seit dem 25.5.2018 ist eine neue Datenschutzverordnung in Kraft getreten. Alle Informationen, die zum Datenschutz in unserer Praxis wichtig sind, finden Sie auf unterer Seite "Informationen zum Datenschutz".